Dedizierte Instanz · Deutschland; andere Standorte auf Anfrage · Vertragslaufzeit gemäß Angebot

ThingsBoard als eigene Instanz,
managed statt selbst betrieben.

Ihre ThingsBoard-Plattform läuft mit eigener Datenbank und fest zugeordneten Ressourcen. Wir übernehmen Betrieb, Updates, Backups und Monitoring.

  • Dedizierte Instanz ab 159,80 €
  • Eigene Datenbank und Ressourcen
  • Community oder Professional Edition
  • Vertragslaufzeit gemäß Angebot

WZ-IT prüft Ihre Konfiguration und vereinbart Bereitstellung und Betriebsumfang mit Ihnen.

Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.

AV-Vertrag inklusive
Deutschland; andere Standorte auf Anfrage
100% Open Source
24/7 Monitoring
ISO-27001-Rechenzentren, in DE zusätzlich BSI C5

Wann eine dedizierte ThingsBoard-Instanz passt

Entscheidend sind Betriebsmodell, Datenstandort, Lastprofil und die Funktionen, die Ihr Projekt benötigt.

Eigene Datenbank

Telemetrie, Geräte und Konfiguration liegen in einer PostgreSQL-Instanz, die ausschließlich zu Ihrem Deployment gehört.

Fest zugeordnete Ressourcen

CPU, RAM und Speicher werden nach Nachrichtenrate, Integrationen und Datenvolumen dimensioniert.

Wählbarer Datenstandort

Standardstandort ist Deutschland. Andere Standorte und deren Betriebsbedingungen prüfen wir auf Anfrage vor dem Angebot. Standort, Backup-Ziele und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert.

Managed Betrieb

Updates, Backups, Monitoring und Support sind Teil des Betriebsmodells und müssen nicht im eigenen Team abgedeckt werden.

Passende Edition

CE enthält Geräteverwaltung, Dashboards, Rule Engine, Alarme und Mandantenverwaltung ohne Lizenzaufpreis. PE ergänzt unter anderem White-Labeling, SSO/OAuth2, Advanced RBAC und Reporting. Die Edition wählen Sie unabhängig von Instanzgröße und Support. Die PE-Lizenzkosten werden separat angeboten.

Export möglich

Ein vollständiger Export hält den Weg in den Eigenbetrieb oder zu einem anderen Betreiber offen.

Instanz, Support und Edition getrennt wählen

M: ab 159,80 € · L: ab 219,80 € netto pro Monat mit Essential. Höhere Service Levels gemäß WZ-IT-Konditionen; der erste erfasste Workload ist enthalten. Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.

Compute S: 2 vCPU, 4 GB RAM, 80 GB Storage. M: 4 vCPU, 8 GB RAM, 160 GB Storage. L: 8 vCPU, 16 GB RAM, 240 GB Storage. Jeweils 5 TB Traffic im Monat inklusive; zusätzlicher Traffic 1 € pro angefangenem TB.

Essential: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) bis Ende des nächsten Arbeitstags, Mo-Fr, 08:00-17:00 Uhr · Business: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) innerhalb von 4 Servicezeitstunden, Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr · Priority: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) innerhalb von 1 Servicezeitstunde, Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr · Production: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) rund um die Uhr innerhalb von 60 Minuten, P1 rund um die Uhr · Critical: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) rund um die Uhr innerhalb von 30 Minuten, inklusive Rückruf, P1 rund um die Uhr. Production und Critical setzen eine technische Abnahme voraus. Critical ist kapazitätsbegrenzt. Reaktionsziele gelten für P1-Incidents über das vereinbarte Ticketsystem, nicht für jede Anfrage oder eine garantierte Lösungszeit. Das flexible Betriebsbudget gilt für planbare Leistungen innerhalb der regulären Servicezeit und verfällt zum Monatsende. Betrieb, Monitoring, Backups, Wartung und Updates im vereinbarten Umfang werden nicht davon abgezogen. Zusatzleistungen und Incident-Aufwand kosten innerhalb der regulären Servicezeit 120 € netto pro Stunde im 6-Minuten-Takt, außerhalb 240 € netto je angefangener Stunde.

Was gleich bleibt

Ein Wechsel zu uns ist kein Plattformwechsel. Es ist dieselbe Software, nur anders betrieben.

Dieselbe Oberfläche

Dashboards, Widgets, Asset-Strukturen und die Alarm-Konfiguration sehen aus wie bisher, weil es dieselbe Anwendung ist. Ihr Team muss nichts neu lernen.

Dieselbe Rule Engine

Rule Chains übernehmen Sie als JSON. Alle Nodes stehen zur Verfügung, auch in der Community Edition.

Dieselben Protokolle

MQTT, CoAP und HTTP, dazu die üblichen Integrationen. Geräte-Firmware muss nicht angefasst werden, nur der Endpunkt ändert sich.

Kein Lock-in

Die Community Edition steht unter Apache 2.0. Was Sie hier aufbauen, läuft auch auf einer selbst betriebenen Instanz weiter.

Professional Edition verfügbar

CE enthält Geräteverwaltung, Dashboards, Rule Engine, Alarme und Mandantenverwaltung ohne Lizenzaufpreis. PE ergänzt unter anderem White-Labeling, SSO/OAuth2, Advanced RBAC und Reporting. Die Edition wählen Sie unabhängig von Instanzgröße und Support. Die PE-Lizenzkosten werden separat angeboten.

Ihre Daten bleiben Ihre

Vollständiger Export der Instanz inklusive Datenbank, jederzeit. Auch dann, wenn Sie sich für einen anderen Weg entscheiden.

Datenstandort als eigenes Argument

Bei einem Wechsel weg von einer internationalen Cloud ist der Verarbeitungsort meistens der zweite Grund nach dem Preis. Die deutsche Region läuft in Rechenzentren mit ISO 27001 und BSI C5. Einen AV-Vertrag nach Artikel 28 DSGVO bekommen Sie von uns, er gehört zu jedem Plan.

Standardstandort ist Deutschland. Andere Standorte und deren Betriebsbedingungen prüfen wir auf Anfrage vor dem Angebot. Standort, Backup-Ziele und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert.

Umzug aus ThingsBoard Cloud in vier Schritten

Für kleine und mittlere Deployments üblicherweise an einem Arbeitstag erledigt.

  1. 1

    Instanz bereitstellen

    Bereitstellung, ein möglicher Pilot und Vertragsbedingungen werden vorab im Angebot vereinbart. Es gibt kein automatisches Testabonnement.

  2. 2

    Konfiguration exportieren

    Dashboards, Widgets, Rule Chains, Device-Profile und Asset-Strukturen exportieren Sie aus der Cloud als JSON und importieren sie in die neue Instanz.

  3. 3

    Geräte umziehen

    Endpunkt und Zugangsdaten in der Geräte-Konfiguration ändern. Bei größeren Flotten schrittweise, damit beide Ziele parallel laufen, bis alles sauber ankommt.

  4. 4

    Historie übernehmen

    Bestehende Telemetrie holen Sie über die REST-API und schreiben sie in die neue Instanz. Bei größeren Datenmengen unterstützen wir dabei.

WZ-IT

Hosting von WZ-IT

Ein Team für Ihr Hosting und alles, was darauf läuft.

thingshost ist ein Hosting-Angebot von WZ-IT. Wir verbinden Infrastruktur, Software und laufenden Betrieb. Timo und Robin klären mit Ihnen, was Sie benötigen und wer welche Verantwortung übernimmt.

  • Direkt mit Timo und Robin - ohne Vertriebsumweg
  • Betrieb und Support nach den vereinbarten WZ-IT-Service-Levels
  • Hosting und zusätzliche Projektarbeit getrennt beauftragen
Erstgespräch vereinbaren

Gemeinsamer WZ-IT-Termin zum Kennenlernen und Einordnen Ihres Vorhabens.

Mehr über WZ-IT
Timo und Robin, Gründer von WZ-IT
Timo Wevelsiep und Robin ZinsGründer von WZ-IT

Häufige Fragen zur ThingsBoard Cloud Alternative

Was kostet die dedizierte ThingsBoard-Instanz?+

M: ab 159,80 € · L: ab 219,80 € netto pro Monat mit Essential. Höhere Service Levels gemäß WZ-IT-Konditionen; der erste erfasste Workload ist enthalten. Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.

Was ist ein Datenpunkt-Limit?+

Ein Datenpunkt ist ein einzelner Telemetriewert. Sendet ein Gerät fünf Messwerte alle fünf Minuten, sind das rund 43.200 Datenpunkte im Monat je Gerät. Bei 100 Geräten liegen Sie damit bei etwa 4,3 Mio., bei einem Sendeintervall von 30 Sekunden bereits bei rund 43 Mio. Das Limit hängt also an Ihrem Sendeverhalten, nicht an der Flottengröße, und genau das macht die Kostenplanung in datenpunktbasierten Modellen unangenehm.

Was ist der Unterschied zwischen geteiltem Mandanten und dedizierter Instanz?+

Im geteilten Mandanten laufen Ihre Daten in derselben Datenbank und derselben Anwendung wie die anderer Kunden, getrennt durch die Mandantenlogik der Software. Eine dedizierte Instanz ist eine eigene Installation mit eigener Datenbank und eigenen Ressourcen. Für den Alltag macht das selten einen Unterschied, für Auslastungsspitzen anderer Kunden, für Wartungsfenster und für die Antwort auf Compliance-Fragen schon.

Kann ich meine Dashboards mitnehmen?+

Ja. Dashboards, Widgets und Rule Chains lassen sich als JSON exportieren und importieren. Es ist dieselbe ThingsBoard-Version, kein Nachbau, deshalb bleiben Layout, Widget-Konfiguration und Datenquellen erhalten. Anzupassen sind lediglich Verweise auf Geräte-IDs, wenn Sie Geräte neu anlegen statt zu migrieren.

Brauche ich die Professional Edition?+

CE enthält Geräteverwaltung, Dashboards, Rule Engine, Alarme und Mandantenverwaltung ohne Lizenzaufpreis. PE ergänzt unter anderem White-Labeling, SSO/OAuth2, Advanced RBAC und Reporting. Die Edition wählen Sie unabhängig von Instanzgröße und Support. Die PE-Lizenzkosten werden separat angeboten.

Wie lange dauert die Migration?+

Für ein kleines bis mittleres Deployment üblicherweise ein Arbeitstag: Instanz bereitstellen, Konfiguration importieren, Geräte umstellen. Zeit kostet in der Praxis fast immer das Umstellen der Geräte-Endpunkte, nicht die Plattform. Bei größeren Flotten fahren wir den Umzug schrittweise, sodass alte und neue Instanz parallel laufen.

Wo liegen die Daten?+

Standardstandort ist Deutschland. Andere Standorte und deren Betriebsbedingungen prüfen wir auf Anfrage vor dem Angebot. Standort, Backup-Ziele und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert.

Was passiert nach dem Test?+

Bereitstellung, ein möglicher Pilot und Vertragsbedingungen werden vorab im Angebot vereinbart. Es gibt kein automatisches Testabonnement.

Dieselbe Plattform, eigene Instanz

Bereitstellung, ein möglicher Pilot und Vertragsbedingungen werden vorab im Angebot vereinbart. Es gibt kein automatisches Testabonnement.

WZ-IT prüft Ihre Konfiguration und vereinbart Bereitstellung und Betriebsumfang mit Ihnen.

Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.