Standort Deutschland · AV-Vertrag · Vertragslaufzeit gemäß Angebot

ThingsBoard Hosting in Deutschland,
auf einer dedizierten Instanz.

M: ab 159,80 € · L: ab 219,80 € netto pro Monat mit Essential. Höhere Service Levels gemäß WZ-IT-Konditionen; der erste erfasste Workload ist enthalten. Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.

  • Dedizierte Instanz statt geteiltem Mandanten
  • Rechenzentrum in Deutschland
  • AV-Vertrag inklusive
  • Einrichtung nach vereinbartem Umfang

WZ-IT prüft Ihre Konfiguration und vereinbart Bereitstellung und Betriebsumfang mit Ihnen.

Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.

AV-Vertrag inklusive
Deutschland; andere Standorte auf Anfrage
100% Open Source
24/7 Monitoring
ISO-27001-Rechenzentren, in DE zusätzlich BSI C5

Was DSGVO-konformes ThingsBoard-Hosting konkret bedeutet

Vier Punkte entscheiden darüber, ob Ihre IoT-Plattform im Audit trägt. Der Serverstandort ist nur der erste davon.

  1. 01

    Telemetrie sieht zunächst harmlos aus: Zeitstempel, Messwert, Geräte-ID. Sobald ein Gerät einer Wohnung, einem Fahrzeug, einem Zähler oder einem Arbeitsplatz zugeordnet ist, entsteht daraus ein Personenbezug. Verbrauchskurven zeigen Anwesenheit, Positionsdaten ergeben Bewegungsprofile, Maschinendaten lassen Rückschlüsse auf einzelne Schichten zu. Damit greift die DSGVO, und der Verarbeitungsort ist keine Geschmacksfrage mehr.

  2. 02

    Wer eine gehostete Plattform nutzt, bleibt Verantwortlicher, der Betreiber ist Auftragsverarbeiter. Artikel 28 DSGVO verlangt dafür einen Vertrag, der Gegenstand, Dauer, Art und Zweck der Verarbeitung festlegt und die technischen und organisatorischen Maßnahmen dokumentiert. Fehlt dieser Vertrag, ist die Verarbeitung formal angreifbar, unabhängig davon, wie sauber die Technik läuft. Den AV-Vertrag bekommen Sie von uns, er gehört zu jedem Plan.

  3. 03

    Liegt der Verarbeitungsort außerhalb der EU oder gehört der Anbieter zu einem US-Konzern, kommt Kapitel V der DSGVO hinzu. Drittlandtransfers brauchen eine eigene Rechtsgrundlage, und der US CLOUD Act verpflichtet US-Unternehmen zur Herausgabe von Daten auch dann, wenn die Server in Europa stehen. Das EU-US Data Privacy Framework entschärft die Lage, beendet die Diskussion aber nicht.

  4. 04

    Ein deutscher Standort bei einem deutschen Auftragsverarbeiter macht diese Kette kurz: kein Drittlandtransfer, der begründet werden muss, keine zusätzliche Risikoabwägung für den Transfer, und eine Aufsichtsbehörde, die für beide Seiten zuständig ist. Das ist bei thingshost der Standardfall, nicht die Sonderkonfiguration.

Dedizierte Instanz statt geteiltem Mandanten

Ihre Geräte, Telemetrie und Regeln laufen auf einer eigenen Instanz mit eigener Datenbank und fest zugeordneten Ressourcen.

Eigene Datenbank

Geräte, Attribute, Relationen und Telemetrie liegen in einer PostgreSQL-Instanz, die ausschließlich zu Ihrem Deployment gehört. Keine gemeinsame Tabelle mit fremden Mandanten.

Eigene Ressourcen

CPU, RAM und NVMe-Speicher sind Ihrer Instanz zugeordnet. Ein Lastausschlag bei einem anderen Kunden erreicht Ihre Rule Engine nicht.

Eigene Domain

Standardmäßig eine Subdomain unter thingshost.de, auf Wunsch Ihre eigene Domain mit eigenem Zertifikat. Die Oberfläche trägt dann Ihren Namen, nicht unseren.

Abgestimmte Wartung

Updates und Wartungsfenster lassen sich mit Ihnen abstimmen, statt für eine ganze Plattform gleichzeitig zu gelten.

Vollständiger Export

Ein Export der gesamten Instanz inklusive Datenbank ist jederzeit möglich. Der Weg zurück in den Eigenbetrieb oder zu einem anderen Anbieter bleibt damit offen.

Mandanten für Ihre Kunden

Die Multi-Tenant-Funktionen von ThingsBoard nutzen Sie weiterhin, aber für Ihre eigenen Abteilungen oder Endkunden statt geteilt mit Fremden.

Was im Betrieb enthalten ist

Managed heißt bei uns nicht, dass jemand die Instanz einmal aufsetzt und danach hofft.

Updates über den ganzen Stack

ThingsBoard, PostgreSQL und der MQTT-Broker werden gepatcht, nicht nur die Anwendung. Sicherheitsrelevante Updates werden vorgezogen.

Automatische Backups

Backups laufen automatisch und liegen in derselben Region wie die Instanz. Eine stille Replikation in eine andere Jurisdiktion gibt es nicht.

24/7 Monitoring

Verfügbarkeit und Systemmetriken werden rund um die Uhr überwacht. Erhoben werden Betriebsdaten, nicht die Inhalte Ihrer Telemetrie.

99,9 % SLA

Essential: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) bis Ende des nächsten Arbeitstags, Mo-Fr, 08:00-17:00 Uhr · Business: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) innerhalb von 4 Servicezeitstunden, Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr · Priority: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) innerhalb von 1 Servicezeitstunde, Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr · Production: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) rund um die Uhr innerhalb von 60 Minuten, P1 rund um die Uhr · Critical: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) rund um die Uhr innerhalb von 30 Minuten, inklusive Rückruf, P1 rund um die Uhr. Production und Critical setzen eine technische Abnahme voraus. Critical ist kapazitätsbegrenzt. Reaktionsziele gelten für P1-Incidents über das vereinbarte Ticketsystem, nicht für jede Anfrage oder eine garantierte Lösungszeit. Das flexible Betriebsbudget gilt für planbare Leistungen innerhalb der regulären Servicezeit und verfällt zum Monatsende. Betrieb, Monitoring, Backups, Wartung und Updates im vereinbarten Umfang werden nicht davon abgezogen. Zusatzleistungen und Incident-Aufwand kosten innerhalb der regulären Servicezeit 120 € netto pro Stunde im 6-Minuten-Takt, außerhalb 240 € netto je angefangener Stunde.

Wachstum ohne Umzug

Speicher und Instanzgröße lassen sich erweitern, ohne die Plattform zu wechseln. Bei größeren Sprüngen planen wir das Wartungsfenster gemeinsam.

Keine Bindung

Einrichtung nach vereinbartem Umfang, Vertragslaufzeit gemäß Angebot. Beim Ausstieg bekommen Sie einen vollständigen Export, nicht nur einen API-Zugang auf Zeit.

Zertifizierungen der Rechenzentren

Standardstandort ist Deutschland. Andere Standorte und deren Betriebsbedingungen prüfen wir auf Anfrage vor dem Angebot. Standort, Backup-Ziele und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert.

Was wir selbst verantworten, ist der Betrieb Ihrer Instanz: Patchstände, Backups, Zugriffsverwaltung, Monitoring und die Reaktion im Störungsfall. Genau diesen Teil brauchen Sie für Ihre eigene Zertifizierung nach ISO 27001 oder für Nachweise im Rahmen von NIS2 dokumentiert, und den bekommen Sie von uns.

Acht Regionen, wenn es nicht Deutschland sein muss

Deutschland ist die Standardregion. Sitzen Ihre Geräte oder Ihre Nutzer woanders, lässt sich die Instanz auch dort betreiben: Niederlande, USA, Kanada, Singapur, Japan, Australien und Indien.

Für Deployments über mehrere Länder zählen zwei Dinge: die Latenz zwischen Geräten und Instanz, und die Frage, welches Datenschutzregime am Standort gilt. Innerhalb der EU bleiben Deutschland und die Niederlande ohne Drittlandtransfer. Außerhalb der EU wird der Standort zur bewussten Entscheidung, die wir vor dem Start mit Ihnen durchgehen, statt sie im Bestellprozess zu verstecken.

Wer die Instanz betreibt

thingshost ist ein Hosting-Angebot von WZ-IT. Betrieb und Support werden im Team verantwortet. Timo und Robin stimmen Anforderungen, Zuständigkeiten und Service Level mit Ihnen ab.

Das ist ein kleiner Betrieb, und wir schreiben das bewusst hin, statt es hinter einem Logo zu verstecken. Was daraus folgt, ist geregelt: Backups liegen unabhängig vom laufenden System, der administrative Zugriff auf Ihre Instanz ist im AV-Vertrag dokumentiert, und ein vollständiger Datenexport steht Ihnen jederzeit zu, auch wenn Sie zu einem anderen Anbieter wechseln wollen.

So kommen Sie zu Ihrer Instanz

Von der Anmeldung bis zur laufenden Plattform sind es vier Schritte.

  1. 1

    Instanz starten

    Bereitstellung, ein möglicher Pilot und Vertragsbedingungen werden vorab im Angebot vereinbart. Es gibt kein automatisches Testabonnement.

  2. 2

    Geräte anbinden

    MQTT, CoAP oder HTTP, dazu die üblichen Integrationen. Bestehende Device-Profile und Zugangsdaten lassen sich übernehmen.

  3. 3

    Dashboards übernehmen

    Dashboards, Widgets und Rule Chains exportieren Sie aus Ihrer bisherigen Instanz als JSON und importieren sie hier. Es ist dieselbe Oberfläche, kein Nachbau.

  4. 4

    Betrieb übergeben

    Nach dem Testzeitraum geht die Instanz automatisch in das gewählte Abo über und läuft weiter. Backups, Updates und Monitoring liegen ab dann bei uns.

WZ-IT

Hosting von WZ-IT

Ein Team für Ihr Hosting und alles, was darauf läuft.

thingshost ist ein Hosting-Angebot von WZ-IT. Wir verbinden Infrastruktur, Software und laufenden Betrieb. Timo und Robin klären mit Ihnen, was Sie benötigen und wer welche Verantwortung übernimmt.

  • Direkt mit Timo und Robin - ohne Vertriebsumweg
  • Betrieb und Support nach den vereinbarten WZ-IT-Service-Levels
  • Hosting und zusätzliche Projektarbeit getrennt beauftragen
Erstgespräch vereinbaren

Gemeinsamer WZ-IT-Termin zum Kennenlernen und Einordnen Ihres Vorhabens.

Mehr über WZ-IT
Timo und Robin, Gründer von WZ-IT
Timo Wevelsiep und Robin ZinsGründer von WZ-IT

Häufige Fragen zu ThingsBoard Hosting in Deutschland

Was kostet ThingsBoard Hosting in Deutschland?+

M: ab 159,80 € · L: ab 219,80 € netto pro Monat mit Essential. Höhere Service Levels gemäß WZ-IT-Konditionen; der erste erfasste Workload ist enthalten. Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.

Ist gehostetes ThingsBoard DSGVO-konform?+

Bei einem Betrieb in der deutschen Region liegen alle Telemetriedaten, Geräte-Metadaten, Dashboards und Konfigurationen in Deutschland, es gibt also keinen Drittlandtransfer zu begründen. Dazu gehört ein AV-Vertrag nach Artikel 28 DSGVO, der zu jedem Plan gehört. DSGVO-Konformität ist am Ende aber immer eine Eigenschaft Ihrer gesamten Verarbeitung, nicht allein des Hostings: Rechtsgrundlage, Zwecke, Löschfristen und Betroffenenrechte bleiben bei Ihnen.

Bekomme ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag?+

WZ-IT stimmt Anforderungen und Umfang mit Ihnen ab und stellt die Instanz nach Beauftragung bereit. Zugänge und Betriebsdokumentation erhalten Sie bei der Übergabe.

Wo genau liegen die Daten?+

Standardstandort ist Deutschland. Andere Standorte und deren Betriebsbedingungen prüfen wir auf Anfrage vor dem Angebot. Standort, Backup-Ziele und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert.

Welche Zertifizierungen hat das Rechenzentrum?+

Für die deutsche Region Rechenzentren mit ISO 27001 und BSI C5, für die übrigen Regionen Rechenzentren mit ISO 27001 und SOC 2 Type II.

Wie wird die Instanz dimensioniert?+

Die Community Edition kennt kein Lizenzlimit für Geräte. Begrenzend ist die Dimensionierung der Instanz: CPU, RAM, Speicher und vor allem die Nachrichtenrate Ihrer Flotte. Zehntausend Sensoren mit einem Messwert pro Stunde erzeugen weniger Last als hundert Maschinen im Sekundentakt. Deshalb klären wir vor dem Start Ihren Anwendungsfall und dimensionieren die Instanz passend, statt eine Gerätezahl zu versprechen, die für Ihr Sendeverhalten nicht stimmt.

Was passiert, wenn wir wachsen?+

Speicher und Instanzgröße lassen sich erweitern, ohne die Plattform zu wechseln. Bei größeren Sprüngen planen wir ein Wartungsfenster ein. Für Deployments, die dauerhaft hohe Nachrichtenraten fahren, gibt es dedizierte Konfigurationen mit eigener Datenbank-Auslegung auf Anfrage.

Kann ich meine bestehende ThingsBoard-Instanz migrieren?+

Ja. Dashboards, Widgets, Rule Chains, Device-Profile und Asset-Strukturen exportieren Sie als JSON und importieren sie in die neue Instanz. Es ist dieselbe Software, kein Nachbau, deshalb bleiben Ihre Konfigurationen erhalten. Historische Telemetrie lässt sich über die REST-API übernehmen. Bei größeren Datenmengen unterstützen wir dabei.

Gibt es eine Einrichtungsgebühr oder eine Mindestlaufzeit?+

Nein. Es fällt Einrichtung nach vereinbartem Umfang an, und der Vertrag ist Vertragslaufzeit gemäß Angebot. Beim Ausstieg erhalten Sie einen vollständigen Export Ihrer Instanz inklusive Datenbank.

Was passiert nach dem Testzeitraum?+

Bereitstellung, ein möglicher Pilot und Vertragsbedingungen werden vorab im Angebot vereinbart. Es gibt kein automatisches Testabonnement.

ThingsBoard in Deutschland betreiben lassen

Bereitstellung, ein möglicher Pilot und Vertragsbedingungen werden vorab im Angebot vereinbart. Es gibt kein automatisches Testabonnement.

WZ-IT prüft Ihre Konfiguration und vereinbart Bereitstellung und Betriebsumfang mit Ihnen.

Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.