ThingsBoard Hosting 2026: Cloud vs. Self-Hosted vs. Managed – Was passt zu Ihrem IoT-Projekt?
ThingsBoard Hosting 2026: Cloud vs. Self-Hosted vs. Managed – Was passt zu Ihrem IoT-Projekt?
ThingsBoard Cloud ab $49/Monat mit Device-Limits, Self-Hosting mit DevOps-Aufwand, oder Managed Hosting mit Flatrate? Kosten, Features und DSGVO im Vergleich.
Hinweis zum Inhalt: Die Informationen in diesem Artikel wurden nach bestem Wissen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zusammengestellt. Technische Details, Preise, Versionen, Lizenzmodelle und externe Inhalte können sich ändern. Bitte prüfen Sie die genannten Angaben eigenständig, insbesondere vor geschäftskritischen oder sicherheitsrelevanten Entscheidungen. Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Fach-, Rechts- oder Steuerberatung.
WZ-IT führt thingshost weiter. Aktuelles Hosting ab 159,80 € netto/Monat; Einrichtung und Service Level gemäß Angebot. Frühere Paketpreise, Standortlisten und Kostenvergleiche in diesem datierten Artikel beschreiben das damalige Angebot, nicht die aktuellen WZ-IT-Konditionen. Aktuellen Leistungsumfang ansehen.
ThingsBoard ist die meistgenutzte Open-Source IoT-Plattform der Welt. Aber wie betreiben Sie sie? ThingsBoard Cloud bietet verwalteten Komfort – mit Device-Limits, Datenpunkt-Caps und Per-Device-Pricing ab $0,30/Gerät. Self-Hosting gibt maximale Kontrolle, erfordert aber PostgreSQL, Kafka und laufende DevOps-Expertise. thingshost bietet einen dritten Weg: Managed ThingsBoard Hosting mit Flatrate-Pricing ohne Per-Device-Gebühren, ohne lizenzbedingte Gerätegrenze (CE, empfohlen bis 100 Geräte) und DSGVO-konformem Hosting in Deutschland – ab 149,90 €/Monat.
Auch interessant: ThingsBoard vs Grafana: Der umfassende IoT-Plattform-Vergleich
Kurzvergleich: Drei Wege zu ThingsBoard
| Kriterium | ThingsBoard Cloud | Self-Hosted | thingshost (Managed) |
|---|---|---|---|
| Edition | Professional (PE) | CE (kostenlos) oder PE (Lizenz) | CE (Standard) oder PE (Premium) |
| Gerätelimits | 5–1.000 (planabhängig) | Keine | Keine lizenzbedingten (CE, empfohlen bis 100 Geräte), Staffelung nach Geräten (PE) |
| Datenpunkt-Limits | 1 Mio.–1 Mrd./Monat | Keine | Keine (CE) |
| Kosten | ab $49/Monat (50 Geräte) | Infra + Admin-Zeit | ab 149,90 €/Monat (CE), PE ab 249,90 €/Monat (50 Geräte) |
| Per-Device-Kosten | $0,30/Gerät (ab Business) | Keine | Keine (CE) |
| DevOps nötig | Nein | Ja | Nein |
| DSGVO DE | EU-Cluster verfügbar (AWS, US-Firma) | Eigenverantwortlich | ✓ (RZ mit ISO 27001 & BSI C5) |
| Dedizierte Instanz | Ab $1.499/Monat (Private Cloud) | Ja | Ja (Standard) |
| Support | Community / Help Desk | Community | Email (48h) / Priority (4h SLA) |
Inhaltsverzeichnis
- Option 1: ThingsBoard Cloud (Public)
- Option 2: ThingsBoard Self-Hosted
- Option 3: thingshost – Managed ThingsBoard Hosting
- Kostenvergleich: 500 Geräte, 3 Jahre
- DSGVO und Datenhoheit
- Entscheidungshilfe
- Fazit
- Quellen
Option 1: ThingsBoard Cloud (Public)
Was ThingsBoard Inc. bietet
ThingsBoard Cloud ist die offizielle SaaS-Plattform von ThingsBoard Inc. (New York, USA). Sie hostet die Professional Edition als Managed Service auf AWS-Infrastruktur mit EU- und US-Clustern.
Aktuelle Preise (Stand Januar 2026)
| Plan | Preis/Monat | Geräte | Assets | Datenpunkte/Monat | Support |
|---|---|---|---|---|---|
| Free | $0 | 5 | 5 | 1 Mio. | Community |
| Prototype | $49 | 50 | 50 | 10 Mio. | Community |
| Pilot | $149 | 100 | 100 | 100 Mio. | Help Desk + White-Labeling |
| Startup | $399 | 500 | 500 | 500 Mio. | Priority Help Desk |
| Business | $749 | 1.000 | 1.000 | 1 Mrd. | Priority Help Desk |
Quelle: thingsboard.io/pricing, Stand Januar 2026.
Zusatzkosten:
- Extra-Geräte: $0,30/Gerät/Monat (ab Business)
- Device Pack Top-up: $15 für 50 Geräte
- Traffic Pack: $5 für 2,5 Mio. Transport-Messages
- Storage Pack: $10 für 1 Mrd. Datenpunkt-Speichertage
Managed Private Cloud (dedizierte Instanz): ab $1.499/Monat (5.000 Geräte, 500 GB Speicher, 99,9 % SLA).
Wo ThingsBoard Cloud an Grenzen stößt
1. Per-Device-Pricing wird teuer bei Skalierung. Bei 500 Geräten zahlen Sie mindestens $399/Monat. Bei 2.000 Geräten: $749 + 1.000 × $0,30 = $1.049/Monat. Bei 5.000 Geräten: $1.949/Monat – und das sind nur die Gerätekosten, ohne Datenpunkt-Überschreitungen.
2. Datenpunkt-Limits erzeugen versteckte Kosten. Jeder Telemetriewert, den ein Gerät sendet, zählt gegen das monatliche Limit. Ein Temperatursensor, der alle 5 Minuten sendet: 8.640 Datenpunkte/Monat pro Gerät. Bei 500 Sensoren: 4,3 Mio. Datenpunkte/Monat – der Prototype-Plan (10 Mio.) reicht dann für maximal ~1.100 Geräte mit diesem Sendeintervall.
3. Keine dedizierte Instanz unter $1.499/Monat. Alle Public-Cloud-Pläne ($0–$749) laufen auf Shared-Infrastruktur. Eine dedizierte Instanz gibt es erst ab dem Private Cloud Plan – ab $1.499/Monat.
4. US-Unternehmen mit AWS-Infrastruktur. ThingsBoard Inc. hat seinen Hauptsitz in New York. Die Cloud läuft auf AWS. Ein EU-Cluster ist verfügbar, aber die Datenverarbeitung erfolgt durch ein US-Unternehmen – potenziell dem CLOUD Act unterworfen. Wie real solche Anbieter-Abhängigkeit werden kann, zeigen die Hyperscaler selbst: AWS hat 2025/2026 mehrere IoT-Dienste beendet oder eingefroren, dokumentiert in unserer Abbauliste 2026 der AWS-IoT-Dienste.
Option 2: ThingsBoard Self-Hosted
Was Sie brauchen
ThingsBoard CE läuft als Docker-Container. Die Infrastruktur-Anforderungen:
- PostgreSQL als Haupt-Datenbank (oder Hybrid mit TimescaleDB/Cassandra für Time-Series)
- Mindestens 4 GB RAM (PostgreSQL), 8 GB RAM (mit Cassandra)
- Kafka für produktive Deployments (Message Queue)
- Docker / Kubernetes für Container-Orchestrierung
Ein einfaches Docker-Compose-Setup läuft in einer Stunde. Ein produktives Cluster mit Kafka, Cassandra und Monitoring ist ein mehrwöchiges Projekt.
Was Self-Hosting kostet
| Posten | Kosten |
|---|---|
| ThingsBoard CE Lizenz | 0 € (Apache 2.0) |
| ThingsBoard PE Lizenz | ab $10/Monat (Maker, 10 Geräte) |
| Server (VPS/Cloud) | 50–200+ €/Monat |
| Managed PostgreSQL | 20–100 €/Monat (oder im Server) |
| Kafka (Produktion) | 50–150 €/Monat (managed) |
| Monitoring | 20–50 €/Monat (oder selbst aufsetzen) |
| Admin-Zeit | 8–20 Stunden/Monat |
| Gesamt (CE) | ~150–500+ €/Monat + Admin-Zeit |
Wann Self-Hosting Sinn macht
- Sie haben ein DevOps-Team, das PostgreSQL, Kafka und Docker professionell betreibt
- Sie brauchen volle Kontrolle über jeden Konfigurationsparameter
- Sie betreiben ein Cluster mit Cassandra für Millionen von Geräten
- Sie haben besondere Compliance-Anforderungen, die Self-Hosting auf eigener Hardware erfordern
Wann Self-Hosting zum Problem wird
- PostgreSQL-Tuning: Ohne Index-Optimierung, Vacuum-Management und Connection-Pooling wird die Datenbank zum Engpass – besonders bei wachsenden Time-Series-Daten.
- Kafka-Betrieb: Für produktive Deployments empfiehlt ThingsBoard Kafka statt In-Memory-Queue. Ein Kafka-Cluster ist ein eigenes Infrastrukturprojekt.
- Updates: ThingsBoard-Releases bringen neue Features, aber auch Schema-Migrationen. Ohne Testing-Umgebung ist jedes Update ein Risiko.
- Monitoring: Wer überwacht die Überwachungsplattform? Wenn ThingsBoard ausfällt und kein Alerting existiert, merken Sie es erst, wenn Kunden anrufen.
Wer diesen Betriebsaufwand nicht im eigenen Team halten will, verlagert ihn: Managed ThingsBoard Hosting von thingshost übernimmt PostgreSQL-Tuning, Updates, Backups und Monitoring, während Dashboards, Rule Chains und Daten bei Ihnen bleiben.
Option 3: thingshost – Managed ThingsBoard Hosting
Was thingshost bietet
thingshost hostet ThingsBoard als dedizierten Managed Service – die gleiche Open-Source-Software wie beim Self-Hosting, aber ohne den Betriebsaufwand:
- Dedizierte Instanz: Eigene ThingsBoard-Instanz mit eigenem PostgreSQL. Keine Shared-Infrastruktur.
- Standard (CE): Ohne lizenzbedingte Gerätegrenze, empfohlen bis 100 Geräte. Dashboards und Rule Chains ohne Zusatzkosten, keine Datenpunkt-Limits, Flatrate.
- Premium (PE): ThingsBoard Professional Edition mit White-Labeling, RBAC, Platform-Integrationen und mehr. Preis nach Gerätezahl gestaffelt: ab 249,90 €/Monat für 50 Geräte bis 699,90 €/Monat für 1.000 Geräte, PE-Lizenz inklusive.
- 8 Regionen weltweit: Deutschland, Niederlande, USA, Kanada, Singapur, Japan, Sydney, Indien.
- Rechenzentren: ISO 27001 & BSI C5 in Deutschland, ISO 27001 & SOC 2 Type II in den übrigen Regionen (Zertifizierungen des jeweiligen RZ-Betreibers).
- 24/7 Monitoring, automatische Updates, Backups – PostgreSQL-Tuning, Patch-Management und Incident Response inklusive.
Wie es funktioniert
Leistungsumfang und Bereitstellung mit WZ-IT abstimmen. Bereitstellung und Vertragsbedingungen werden mit WZ-IT im Angebot vereinbart. Es gibt kein Self-Service-Portal und kein automatisches Testabonnement. 2. Instanz deployen – Plan und Region wählen 3. ThingsBoard Dashboard öffnen – Ihre dedizierte Instanz ist fertig 4. Geräte verbinden (MQTT, CoAP, HTTP) und Dashboards erstellen
Leistungsumfang und Bereitstellung mit WZ-IT abstimmen. Bereitstellung und Vertragsbedingungen werden mit WZ-IT im Angebot vereinbart. Es gibt kein Self-Service-Portal und kein automatisches Testabonnement.
Was thingshost kostet
| Plan | Monatlich |
|---|---|
| Standard (CE) | 149,90 € |
| Premium (PE) | ab 249,90 € (50 Geräte) |
| Enterprise | Auf Anfrage |
Standard (CE): ohne lizenzbedingte Gerätegrenze, empfohlen bis 100 Geräte. Dashboards und Rule Chains ohne Zusatzkosten, keine Per-Device-Gebühren.
Premium (PE) ist nach Gerätezahl gestaffelt: 249,90 € (50 Geräte), 299,90 € (100 Geräte), 499,90 € (500 Geräte), 699,90 € (1.000 Geräte), PE-Lizenz jeweils inklusive. Alle Plandetails und Staffelungen stehen in der Preisübersicht für Managed ThingsBoard Hosting.
Kostenvergleich: 500 Geräte, 3 Jahre
| Posten | ThingsBoard Cloud (Startup) | Self-Hosted (CE) | thingshost Premium (PE) |
|---|---|---|---|
| Lizenz/Plan | $399/Monat ($14.364/3J) | 0 € | 499,90 €/Monat (500 Geräte, PE-Lizenz inkl.) |
| Server/Hosting | Inkl. | ~5.400–18.000 € | Inkl. |
| Admin-Zeit (3J) | 0 € | ~14.400–36.000 € | 0 € |
| Datenpunkt-Überschreitungen | Variabel | 0 € | 0 € |
| Dedizierte Instanz | +$1.499/Monat (Private Cloud) | Ja (eigener Server) | Ja (im Plan enthalten) |
| Gesamt 3 Jahre | ~$14.364+ (Shared) | ~19.800–54.000 € | ~17.996 € (499,90 € × 36) |
ThingsBoard Cloud: $399 × 36 Monate, Shared-Infrastruktur. Self-Hosting: Admin-Zeit 8–20h/Monat × 50 €/Stunde. thingshost: Monatspreis × 36. Standard (CE) für 149,90 €/Monat ist für bis zu 100 Geräte empfohlen, für 500 Geräte greift die Premium-Staffelung.
Der ehrliche Vergleich ist kein reiner Listenpreis-Vergleich. ThingsBoard Cloud Startup ist im Monatspreis günstiger, liefert dafür aber geteilte Infrastruktur, Datenpunkt-Limits und Per-Device-Aufschläge ab dem Business-Plan. Eine dedizierte Instanz kostet in der Cloud ab $1.499/Monat, also mehr als das Doppelte von thingshost Premium für 500 Geräte, inklusive PE-Lizenz. Dazu kommt die Planbarkeit: eine Flatrate ohne Per-Device-Gebühren innerhalb der Plan-Empfehlung, statt einer Rechnung, die mit jedem neuen Sensor steigt.
DSGVO und Datenhoheit
| Aspekt | ThingsBoard Cloud | Self-Hosted | thingshost |
|---|---|---|---|
| Anbieter-HQ | New York, USA | – | Ruhrgebiet, Deutschland |
| Infrastruktur | AWS (EU-Cluster verfügbar) | Frei wählbar | 8 Regionen, EU verfügbar |
| Zertifizierungen | AWS SOC 2, ISO 27001 | Eigenverantwortlich | DE: ISO 27001 + BSI C5 |
| CLOUD Act | Potenziell (US-Firma) | Nein (wenn EU) | Nein (EU-Standorte) |
| AVV | ThingsBoard Inc. Vertrag | Selbst erstellen | Im Portal abrufbar |
| Datenpfad | Über AWS (US-Anbieter) | Eigene Kontrolle | Deutsche RZ, kein US-Anbieter |
Für regulierte Branchen – Energieversorger, Stadtwerke, Gesundheitswesen, öffentlicher Sektor – ist die Frage der Datenhoheit bei IoT-Plattformen kein Nice-to-have, sondern ein Ausschlusskriterium. Fällt der Betrieb zusätzlich unter NIS2, kommen die Maßnahmenpflichten aus § 30 BSIG dazu: Welche Bausteine davon die Plattform liefert und welche organisatorisch bleiben, klärt unser Beitrag zu den NIS2-Anforderungen an OT und IIoT.
Entscheidungshilfe
ThingsBoard Cloud ist richtig, wenn Sie:
- Die Professional Edition (PE) mit allen Enterprise-Features brauchen
- Weniger als 100 Geräte haben und das Datenpunkt-Budget reicht
- Keine DSGVO-kritischen Daten verarbeiten oder US-Cloud akzeptabel ist
- Schnell starten möchten und der Preis zweitrangig ist
Self-Hosting ist richtig, wenn Sie:
- Ein DevOps-Team haben, das PostgreSQL, Kafka und Docker professionell betreibt
- Millionen von Geräten über ein Kubernetes-Cluster betreiben
- Volle Kontrolle über jeden Parameter und jede Komponente brauchen
- Besondere Compliance-Anforderungen haben, die eigene Hardware erfordern
thingshost ist richtig, wenn Sie:
- ThingsBoard produktiv betreiben wollen – ohne DevOps-Overhead
- Mehr als 100 Geräte haben und Flatrate-Pricing statt Per-Device brauchen
- DSGVO-konformes Hosting in Deutschland (oder einer anderen Region) bevorzugen
- Dashboards und Datenpunkte ohne Limits nutzen wollen, ohne lizenzbedingte Gerätegrenze (CE)
- Eine dedizierte Instanz brauchen – ohne $1.499/Monat für Private Cloud
- Den Betrieb an einen Managed-Service-Provider auslagern möchten
Auch interessant: Wer selbst betreibt, trägt auch den Schwachstellenstrom der Abhängigkeiten. Was das konkret heißt, steht in der ThingsBoard-CVE-Liste 2026.
Fazit
ThingsBoard Cloud ist ein solides Produkt – aber das Per-Device-Pricing, die Datenpunkt-Limits und der Preis für dedizierte Instanzen ($1.499+/Monat) machen es für wachsende IoT-Projekte teuer. Self-Hosting gibt volle Kontrolle, kostet aber erhebliche DevOps-Zeit, die in den meisten Unternehmen besser in die eigentliche IoT-Lösung investiert ist.
thingshost bietet den dritten Weg: die gleiche Open-Source-Plattform wie beim Self-Hosting, aber ohne den Betriebsaufwand. Dedizierte Instanzen, Flatrate-Pricing ohne Per-Device-Gebühren, DSGVO-konformes Hosting in zertifizierten Rechenzentren – ab 149,90 €/Monat. Genau dieser Managed-Weg ist auch das Ziel, wenn Sie von einem abgekündigten US-Dienst migrieren, etwa beim Umstieg von AWS IoT Events auf ThingsBoard.
Beide Wege sind inzwischen ausführlicher aufgeschlüsselt: Der direkte Preisvergleich gegen die Cloud-Pläne des Herstellers steht auf der Seite zur ThingsBoard Cloud Alternative, Datenstandort, AV-Vertrag und Zertifizierungen auf der Seite zum ThingsBoard Hosting in Deutschland.
Leistungsumfang und Bereitstellung mit WZ-IT abstimmen. Bereitstellung und Vertragsbedingungen werden mit WZ-IT im Angebot vereinbart. Es gibt kein Self-Service-Portal und kein automatisches Testabonnement.
Lesetipp: ThingsBoard vs Grafana: Der umfassende IoT-Plattform-Vergleich
Quellen
- ThingsBoard Pricing – Offizielle Preisseite
- ThingsBoard: New Pricing — Modular Add-ons, Top-ups, and Total Cost Clarity (Januar 2026)
- ThingsBoard CE vs PE: Features im Vergleich
- ThingsBoard Professional Edition – Features
- ThingsBoard Cloud – Subscription Plans
- ThingsBoard Installation Options
- ThingsBoard Docker Installation Guide
- ThingsBoard Architecture Overview
- ThingsBoard GitHub Repository (Apache 2.0)
- thingshost.de – Managed ThingsBoard Hosting
Häufige Fragen
Was kostet ThingsBoard Cloud?▼
Was ist der Unterschied zwischen ThingsBoard CE und PE?▼
Kann ich von ThingsBoard CE auf PE upgraden?▼
Brauche ich DevOps-Expertise für ThingsBoard Self-Hosting?▼
Hat ThingsBoard Cloud Device-Limits?▼
Ist ThingsBoard Cloud DSGVO-konform?▼
Was ist thingshost?▼
Warum ist thingshost günstiger als ThingsBoard Cloud?▼
Geschrieben von
Timo Wevelsiep
Co-founder, WZ-IT
Gründer von WZ-IT. Managed ThingsBoard IoT-Plattform Hosting. Fokus auf IoT-Infrastruktur, Datenvisualisierung und skalierbare Device-Management-Lösungen.
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